Aktuelle Aktion:

Ab 22 Oktober 2017

Haslitaler Hackfleisch
100 Gr. 1.60 Fr.


!!Ab Dienstag 10 Okt. wieder wöchentlich Blut&Leberwurst!!



Herbstzeit = Wildzeit

Wir bieten wieder unser beliebtes Wildsortiment an!


Jetzt wieder die beliebten "Grimelwiirscht"



Zur IARC-Studie

der WHO zum Krebsrisiko beim Konsum von rotem Fleisch, vor allem in verarbeiteter Form - Bei sog. Meta-Studien werden aus einer Vielzahl von Studien mit statistischen Verfahren Zusammenhänge zwischen zwei Merkmalen berechnet, sog. Korrelationen. Diese können jedoch höchstens einen Hinweis liefern, erlauben aber klar keinen Rückschluss auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. - Krebserkrankungen werden durch verschiedene Faktoren verursacht, oft im Zusammenspiel unter denselben. In den besagten Studien wird festgehalten, dass die Daten um solche Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, Ernährung mit/ohne Fleisch, Rauchen, Alkohol, Alter, Geschlecht, Kulturkreis, etc. korrigiert seien. Wie dies angesichts des oft sehr unterschiedlichen Aufbaus der einzelnen Studien genau erfolgt und wie diese untereinander gewichtet werden, wird gemäss unserem Kenntnisstand jeweils nicht genau beschrieben, vor allem wenn Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Faktoren bestehen sollten. - Oftmals werden nur relative Risiken aufgeführt, ohne sich über deren absolute Höhe zu äussern. In der vorliegenden Studie wird weltweit anscheinend von 34‘000 Todesfällen gesprochen, was global etwa einem auf 3‘000 Todesfälle entsprechen dürfte. - Gerade von einer Institution wie der Internationalen Krebsagentur (IARC), die unter dem Dach der Welternährungsorganisation WHO angesiedelt ist, darf erwartet werden, dass diese ein Lebensmittel umfassend beurteilt. Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass Fleisch klar zu einer ausgewogenen Ernährung gehört. Dabei zu berücksichtigen sind auch die positiven Effekte. Dazu zählt sicherlich die Versorgung mit Eiweiss, wichtigen Fettbestandteilen, mit Vitaminen (v.a. B12, B6 und B2) sowie mit Mineralstoffen wie Eisen, Zink, Selen (die erst noch besser verfügbar sind als diejenigen aus pflanzlichen Quellen). Hinzu kommt auch die Lebensfreude beim Genuss von Fleisch, die gemäss anderen Studien zu weniger psychischen Erkrankungen beitragen soll…. - Die Frage nach dem massvollen Konsum im Rahmen gilt selbstverständlich auch beim Fleisch. Auch hier gilt gemäss Paracelsus „die Menge macht das Gift“ oder am Beispiel von Wasser ausgedrückt
  

„wenn ich zu wenig habe, verdurste ich, wenn ich zu viel habe, ertrinke ich.“